Leistungsverzeichnis Analyseservice Stand: Januar 2005(in Überarbeitung) |
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VorwortWenn gut wird, was lange währt, dann liegt vor Ihnen unser bislang bestes, weil am
längsten gereiftes Leistungsverzeichnis. Immerhin gut zwei Jahre sind seit dem
Erscheinen der letzten Ausgabe vergangen. Neue Erkenntnisse über Schadstoffe in
Innenräumen, verbesserte Nachweismethoden und neue Analysegeräte haben in diesem
Zeitraum die Einsatzbereiche der Innenraumanalytik erweitert. Wir verfolgen diese
Entwicklungen kontinuierlich und haben die wichtigen Neuerungen in unserem Angebot
berücksichtigt. 1Arbeitsgemeinschaft
Ökologischer Forschungsinstitute (AGÖF): AGÖF-Orientierungswerte für Inhaltsstoffe von
Raumluft und Hausstaub. Online im Internet:
URL:
http://agoef.de/agoef/oewerte/orientierungswerte.html [Stand März 2008].
1. Luftuntersuchungen1.1 Flüchtige bis mittelflüchtige organische Verbindungen (VOC) - Lösemitteldesorption1.1.1 Leicht- bis mittelflüchtige, vorwiegend unpolare VOC (62) - Passivsammler ( SBM-2003, B-2)Methode: Passive Probenahme auf Aktivkohle (Typ Orsa); quantitative Bestimmung folgender adsor-bierter Verbindungen nach Elution mit Schwefelkohlenstoff mittels Kapillargaschromatographie und Massenspektrometer (GC/MS) incl. GC/MS-Screening auf unbekannte Verbindungen mit Spektrenvergleich aus verschiedenen Bibliotheken:
1.1.2 Leicht- bis mittelflüchtige VOC (77) - Passivsammler (SBM-2003, B-2)Methode: Passive Probenahme auf Aktivkohle (Typ Orsa); quantitative Bestimmung folgender adsor-bierter Verbindungen nach Elution mit Schwefelkohlenstoff/ Dichlormethan/Methanol mittels Kapillar-gaschromatographie und Massenspektrometer (GC/ MS) incl. GC/MS-Screening auf unbekannte Verbindungen mit Spektrenvergleich aus verschiedenen Bibliotheken:
1.1.3 Leicht- bis mittelflüchtige, vorwiegend unpolare VOC (94) (SBM-2003, B-2)Methode: Aktive Probenahme auf Aktivkohle (Typ NIOSH); quantitative Bestimmung folgender adsor-bierter Verbindungen nach Elution mit Schwefelkohlenstoff mittels Kapillargaschromatographie und Massenspektrometer (GC/MS) incl. GC/MS-Screening auf unbekannte Verbindungen mit Spektrenvergleich aus verschiedenen Bibliotheken:
1.1.4 Glykolverbindungen und weitere, vorwiegend polare Substanzen (54) (SBM-2003, B-2)Methode: Aktive Probenahme auf Aktivkohle (Typ Anasorb 747); quantitative Bestimmung folgender adsorbierter Verbindungen nach Elution mit Dichlormethan/Methanol mittels Kapillargaschroma-tographie und Massenspektrometer (GC/MS) incl. GC/MS- Screening auf unbekannte Verbindungen mit Spektrenvergleich aus verschiedenen Bibliotheken:
Die kursiv gedruckten Wörter bei den Estern und Ethern mehrwertiger Alkohole entsprechen gebräuchlichen alternativen Bezeichnungen. 1.1.5 VOC mikrobiellen Ursprungs (MVOC) / geruchsaktive Substanzen (38) (SBM-2003, C-1)Methode: wie 1.1.4; quantitative Bestimmung
folgender adsorbierter Verbindungen: 1.1.6 Leichtflüchtige Alkohole (3)Methode: Aktive Probenahme auf Aktivkohle (Typ Niosh); quantitative Bestimmung
folgender adsor-bierter Verbindungen nach Elution mit Dichlormethan/Methanol mittels
Kapillargaschromatographie und Massenspektrometer (GC/MS): 1.1.7 Kombinationspaletten/Substanzgruppen/Einzelsubstanzen/TVOCMethode: wie 1.1.3 und / oder 1.1.4. 1.1.7.1 KombinationspalettenDie unter 1.1.3, 1.1.4 und 1.1.5 aufgeführten Substanzpaletten können auch
miteinander kombiniert werden. 1.1.7.2 SubstanzgruppenFolgende Substanzgruppen aus den Paletten 1.1.3 und 1.1.4 können auch einzeln beauftragt werden:
1.1.7.3 EinzelsubstanzenMethode: wie 1.1.3 und / oder 1.1.4.
1.1.7.4 TVOCnZusätzlich zu den oben angeführten Analysen bieten wir die Berechnung eines TVOC- Wertes. Dabei werden zur Gesamtsumme aller quantifizierter Substanzen alle weiteren mittels Bibliothekssuche identifizierbaren Substanzen als Toluoläquivalent berechnet und hinzuaddiert. 1.2 Flüchtige bis mittelflüchtige organische Verbindungen (VOC) - Thermodesorption1.2.1 Leicht- bis mittelflüchtige, vorwiegend unpolare VOC (102) (SBM-2003, B-2)Methode: Aktive Probenahme auf Tenax TA (besondere Probenahme - bitte Merkblatt anfordern); quantitative Bestimmung folgender adsorbierter Verbindungen nach thermischer Desorption mittels Kapillargaschromatographie und Massenspektrometer (GC/ MS) incl. GC/MS-Screening auf unbekannte Verbindungen mit Spektrenvergleich aus verschiedenen Bibliotheken:
1.2.2 Glykolverbindungen und weitere, vorwiegend polare Substanzen (57) (SBM-2003, B-2)Methode: wie 1.2.1; quantitative Bestimmung folgender adsorbierter Verbindungen:
Die kursiv gedruckten Wörter bei den Estern und Ethern mehrwertiger Alkohole entsprechen gebräuchlichen alternativen Bezeichnungen. 1.2.3 VOC mikrobiellen Ursprungs (MVOC) und geruchsaktive Substanzen (47) (SBM- 2003, C-1)Methode: wie 1.2.1; quantitative Bestimmung folgender adsorbierter Verbindungen:
1.2.4 Kombinationspaletten/Substanzgruppen/Einzelsubstanzen/TVOC Methode: wie 1. 2.1.1.2.4.1 KombinationspalettenDie unter 1.2.1, 0 und 1.2.3 aufgeführten Substanzpaletten können auch miteinander
kombiniert werden. 1.2.4.2 SubstanzgruppenFolgende Substanzgruppen aus den Paletten 1.2.1 und 0 können auch einzeln beauftragt werden:
1.2.4.3 EinzelsubstanzenMethode: wie 1.2.1 Quantitative Bestimmung einer einzelnen Komponente aus unseren VOC-Paletten (1.2.1 bis 1.2.3) 1.2.4.4 TVOCZusätzlich zu den oben angeführten Analysen bieten wir die Berechnung eines TVOC- Wertes. Dabei werden zur Gesamtsumme aller quantifizierter Substanzen alle weiteren mittels Bibliothekssuche identifizierbaren Substanzen als Toluoläquivalent berechnet und hinzuaddiert. 1.3 Weitere Substanzgruppen - Thermodesorption (TDS)1.3.1 Phenole und Kresole (SBM-2003, B-2)Methode: Aktive Probenahme auf Tenax TA (besondere Probenahme - bitte Merkblatt
anfordern); quantitative Bestimmung folgender adsorbierter Verbindungen nach
thermischer Desorption mittels Kapillargaschromatographie und Massenspektrometer (GC/
MS):
1.3.2 Isothiazolinone (SBM-2003, B-3)Methode: wie 1.3.1; quantitative Bestimmung folgender adsorbierter Verbindungen: 2- Methyl-4-isothiazolin-3-on (MIT), 5-Chlor-2-methyl-4-isothiazolin-3-on (CIT) 1.3.3 Acrylate (SBM-2003, B-2)Methode: wie 1.3.1; quantitative Bestimmung folgender adsorbierter Verbindungen: Acrolein, Isobutyraldehyd, Methylacrylat, Ethylacrylat, Methylmethacrylat, tert.- Butylacrylat, n-Butylacrylat, Isobutylmethacrylat, Butylmethacrylat, 2- Ethylhexylacrylat 1.3.4 ETS (Environmental Tobacco Smoke) / NikotinMethode: wie 1.3.1; quantitative Bestimmung von Nikotin 1.3.5 Chloranisole (SBM-2003, B-3)Methode: wie 1.3.1; quantitative Bestimmung folgender adsorbierter Verbindungen: 2, 4,6-Trichloranisol, 2,3,4,5,6-Pentachloranisol und 1-Chlornaphthalin 1.3.6 "Exoten" (49) (SBM-2003, B-2 / B-3)Methode: wie 1.3.1; quantitative Bestimmung folgender adsorbierter Verbindungen:
1.3.7 Flüchtige polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)/ Naphthaline (mit TDS) (SBM-2003, B-3)Methode: wie 1.3.1; quantitative Bestimmung folgender adsorbierter Verbindungen: Naphthalin, 1-Methylnaphthalin, 2-Methylnaphthalin, 1,2, 3,4-Tetrahydronaphthalin, Acenaphthylen, Acenaphthen, Fluoren, Phenanthren, Anthracen, Fluoranthen und Pyren 1.3.8 Organische Säuren (SBM-2003, B-2)Methode: wie 1.3.1; quantitative Bestimmung folgender adsorbierter Verbindungen: Essigsäure, Propionsäure, Isobuttersäure, n-Buttersäure, Pivalinsäure ( Trimethylessigsäure), n-Valeriansäure, Hexansäure, Heptansäure, 2-Ethylhexansäure, Octansäuren, Nonansäure 1.3.9 NarkosegaseMethode: wie 1.3.1; quantitative Bestimmung folgender adsorbierter Verbindungen: Desfluran, Sevofluran und Isofluran 1.4. Aldehyde und KetoneMethode: Probenahme auf DNPH-Silica Kartuschen (Supelco); quantitative Bestimmung der adsor-bierten Verbindungen nach Desorption mittels Hochdruck- Flüssigkeitschromatographie (HPLC) mit Diodenarray-Detektor nach der Methode des Externen Standards in einer gezogenen Luftprobe. 1.4.1 Formaldehyd (SBM-2003, B-1)Methode: siehe 1.4; quantitative Bestimmung von Formaldehyd 1.4.2 Formaldehyd und Acetaldehyd (SBM-2003, B-1 / B-2)Methode: siehe 1.4; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen: Formaldehyd und Ethanal (Acetaldehyd) 1.4.3 Aldehyde und Ketone (4) (SBM-2003, B-1 / B-2)Methode: siehe 1.4; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen: Formaldehyd, Ethanal (Acetaldehyd), Propanal (Propionaldehyd), Propanon (Aceton) 1.4.4 Aldehyde und Ketone (19) (SBM-2003, B-1 / B-2)Methode: siehe 1.4; der Untersuchungsumfang ist als ergänzende Analyse zu den Kombinationspalet-ten 1.1.3/1.1.4 bzw. 1.2.1/0 zu sehen; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen:
1.4.5 Aldehyde und Ketone (30) (SBM-2003, B-1 / B-2)Methode: siehe 1.4; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen:
1.5 Holzschutzmittelwirkstoffe (SBM-2003, B-3)Methode: Probenahme auf Chromosorb; quantitative Bestimmung der adsorbierten Verbindungen nach Elution mittels Kapillargaschromatographie mit Elektroneneinfangdetektor (ECD) bzw. Mas-senspektrometer (GC/MS). 1.5.1 Holzschutzmittelwirkstoffe - Palette I (2)Methode: wie 1.5; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen: Lindan und Pentachlorphenol (PCP) 1.5.2 Holzschutzmittelwirkstoffe - Palette II (3)Methode: wie 1.5; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen: Lindan, Pentachlorphenol (PCP), DDT und DDT-Abbauprodukte 1.5.3 Holzschutzmittelwirkstoffe - Palette III (8)Methode: wie 1.5; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen: Lindan, Pentachlorphenol (PCP), Chlorthalonil, Endosulfane, Dichlofluanid, Furmecyclox, DDT und DDT-Abbauprodukte 1.6 Polychlorierte Biphenyle (PCB) (SBM-2003, B-3)Methode: Probenahme auf Florisil; quantitative Bestimmung folgender adsorbierter Verbindungen nach Elution mittels Kapillargaschromatographie mit Elektroneneinfangdetektor (ECD) bzw. Mas-senspektrometer (GC/MS): PCB-Kongeneren ( Nummerncode nach Ballschmiter): PCB 28, PCB 52, PCB 101, PCB 138, PCB 153, PCB 180 1.7 Weichmacher (Phthalate) (SBM-2003, B-3)Methode: Probenahme auf Florisil; quantitative Bestimmung folgender adsorbierter
Verbindungen nach Elution mittels Kapillargaschromatographie und Massenspektrometer (
GC/MS): 1.8. Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) (SBM-2003, B-3)Methode: Probenahme auf einer Kombination aus PU-Schaum und Glasfaserfilter.
Extraktion der Pro-be im Soxhlet; quantitative Bestimmung folgender adsorbierter
Substanzen mittels Kapillar-Gaschromatographie mit Massenspektrometer (GC/MS) (EPA-
Methode 1625): 1.9 Quecksilber (SBM-2003, B-4)Methode: Aktive Probenahme auf goldbedampfte Aktivkohle, thermische Desorption des
beladenen Aktivkohle-Röhrchens, quantitative Analyse mittels Fluoreszensspektrometer.
1.10 Asbest / Künstliche Mineralfasern (KMF) (SBM-2003, B-5)Methode: Filterauswertung nach VDI-Richtlinie 3492. 2. HausstaubuntersuchungenProbenahme von Hausstaubproben 2.1 Holzschutzmittelwirkstoffe (SBM-2003, B-3)2.1.1 Holzschutzmittelwirkstoffe - Palette I (2)Methode: Die Probe wird nach Zugabe von internen Standards mit Cyclohexan / Aceton
(1:1) im Ultra-schallbad extrahiert. Ein Teil des Extraktes wird mit
Essigsäureanhydrid derivatisiert. Die Analyse erfolgt mittels Kapillar-
Gaschromatographie und Elektroneneinfang-Detektor bzw. Massenspektrometer. Die
quantitative Bestimmung der Wirkstoffe erfolgt nach der Methode des Internen
Standards und Vergleichsgemisch; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen:
2.1.2 Holzschutzmittelwirkstoffe - Palette II (3)Methode: siehe 2.1.1; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen: Lindan,
Pentachlorphenol (PCP), DDT und DDT-Abbauprodukte 2.1.3 Holzschutzmittelwirkstoffe - Palette III (12)Methode: siehe 2.1.1; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen: Lindan,
Pentachlorphenol (PCP), Chlorthalonil, Endosulfane, Dichlofluanid, Furmecyclox,
Permethrin, DDT und DDT-Abbauprodukte, Tebuconazol, Propiconazol, Tolylfluanid, D
eltamethrin 2.2 Biozide (SBM-2003, B-3)2.2.1 Biozide - Palette I (2)Methode: siehe 2.1.1; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen: 2.2.2 Biozide - Palette II (9)Methode: siehe 2.1.1; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen:
Pyrethroide: Permethrin, Tetramethrin, Cyfluthrin, Cypermethrin, Deltamethrin,
Allethrin, Phenothrin, Fenvalerat 2.2.3 Biozide - Palette III (40)Methode: siehe 2.1.1; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen:
Preis als Kombinationspalette (siehe 2.13.1) 2.3. Polychlorierte Biphenyle (PCB)(SBM-2003, B-3)Methode: siehe 2.1.1; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen: 2.4 Weichmacher (SBM-2003, B-3)2.4.1 PhthalateMethode: siehe 2.1.1; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen: 2.4.2 Phthalate und andereMethode: siehe 2.1.1; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen:
2.5 Flammschutzmittel (SBM-2003, B-3)2.5.1 Flammschutzmittel (auf Phosphorbasis)Methode: siehe 2.1.1; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen: 2.5.2 Flammschutzmittel (auf Phosphorbasis und bromierte)Methode: Die Probe wird mit Toluol bzw. Ethylacetat nach Zugabe von internen Standards extrahiert. Die organische Phase wird abgenommen und ggf. über Kieselgel/ Schwefelsäure aufgereinigt und aufkonzentriert. Die Analyse erfolgt mittels GC/MS im NCI und/oder EI. Die quantitative Bestimmung der Wirkstoffe erfolgt nach der Methode des Internen Standards und Vergleichsgemisch bzw. siehe 2.1.1; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen:
* qualitativ 2.5.3 ChlorparaffineDie Probe wird mit Toluol bzw. Ethylacetat nach Zugabe von internen Standards
extrahiert. Die organi-sche Phase wird abgenommen und ggf. über Kieselgel/
Schwefelsäure aufgereinigt und aufkonzent-riert. Die Analyse erfolgt mittels GC/MS im
NCI/PCI bzw. GC/ECD. Die quantitative Bestimmung der Wirkstoffe erfolgt nach der
Methode des Internen Standards und gegen entsprechende technische Gemische mit
gleichem Muster; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen: 2.6. Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) (SBM-2003, B-3)Methode: siehe 2.1.1; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen: 2.7. Isothiazolinone (SBM-2003, B-3)Methode: siehe 2.1.1; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen: 2.8 Moschusverbindungen (SBM-2003, B-3)Methode: siehe 2.1.1; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen: 2.9 ETS (Environmental Tobacco Smoke)Methode: siehe 2.1.1; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen: 2.10 FettsäurenMethode: Die Probe wird mit Ethylacetat nach Zugabe von internen Standards e
xtrahiert. Die organische Phase wird abgenommen und silyliert. Die Analyse erfolgt
mittels GC/MS im EI. Die quantitative Bestimmung der Wirkstoffe erfolgt nach der
Methode des Internen Standards und Vergleichsgemisch; quantitative Bestimmung
folgender Verbindungen:
2.11 Schwermetalle (SBM-2003, B-4)Methode: Aufschluss der Probe mit Königswasser, quantitative Bestimmung folgender
Elemente mit-tels ICP-MS: 2.12 Hausstaub-Screening2.12.1 Hausstaub-Screening - Palette I (13) (SBM-2003, B-3)Methode: siehe 2.1.1; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen:
2.12.2 Hausstaub-Screening - Palette II (53) (SBM-2003, B-3)
2.12.3 Hausstaub - Screening - Palette III (SBM-2003, B-3 / B-4)Methode: siehe 2.1.1, 2.5.2, 2.5.3, 2.10 und 0; quantitative Bestimmung folgender Verbindungen (angelehnt an die AGÖF- Liste):
1 qualitativ 2 halbquantitativ 2.13 Kombinationspaletten/Einzelsubstanzen in Hausstaub2.13.1 KombinationspalettenDie unter den Punkten 2.1, 2.2, 2.3, 2.4, 2.5.1, 2.6, 2.7 2.8 und 2.9 aufgeführten Substanzpaletten können auch miteinander kombiniert werden. Die Preise für Paletten, die in Kombination mit weiteren Paletten untersucht werden, finden sich im Anschluss an die jeweiligen Paletten (Preis als Kombinationspalette). 2.13.2 EinzelsubstanzenQuantitative Bestimmung einer Einzelsubstanz aus den unter Punkt 2.13.1 aufgezählten Paletten 3. Boden- und Materialuntersuchungen3.1 Flüchtige bis mittelflüchtige organische Verbindungen (VOC) - Lösemitteldesorption3.1.1 Leicht- bis mittelflüchtige, vorwiegend unpolare VOC (94)Leicht- bis mittelflüchtige, vorwiegend unpolare VOC (94) Methode: Extraktion einer Materialprobe bei erhöhter Temperatur im Gasstrom; quantitative Untersuchung des beladenen Adsorptions-Röhrchens auf die unter 1.1.3 aufgeführten organischen Verbindungen. 3.1.2 Glykolverbindungen und weitere, vorwiegend polare Substanzen (54)Methode: Extraktion einer Materialprobe bei erhöhter Temperatur im Gasstrom; quantitative Untersuchung des beladenen Adsorptions-Röhrchens auf die unter 1.1.4 aufgeführten Verbindungen. 3.1.3 VOC mikrobiellen Ursprungs (MVOC) / geruchsaktive Substanzen (38)Methode: Extraktion einer Materialprobe bei erhöhter Temperatur im Gasstrom; quantitative Untersuchung der beladenen Adsorptions-Röhrchen auf die unter 1.1.5 a ufgeführten Verbindungen. 3.1.4 Kombinationspaletten/Substanzgruppen/Einzelsubstanzen3.1.4.1 KombinationspalettenDie unter 1.1.3, 1.1.4 und 1.1.5 aufgeführten Substanzpaletten können auch
miteinander kombiniert werden. 3.1.4.2 SubstanzgruppenDie Substanzgruppen aus den Paletten 1.1.3 und 1.1.4 können auch einzeln beauftragt werden (s. 1.1.7.2) 3.1.4.3 EinzelsubstanzenQuantitative Bestimmung einer einzelnen Komponente aus unseren VOC-Paletten (1.1.3 bis 1.1.5) 3.2 Flüchtige bis mittelflüchtige organische Verbindungen (VOC) - Thermodesorption3.2.1 Leicht- bis mittelflüchtige, vorwiegend unpolare VOC (102)Methode: Extraktion einer Materialprobe bei erhöhter Temperatur im Gasstrom; quantitative Untersuchung des beladenen Tenax-Röhrchens auf die unter 1.2.1 aufgeführten Verbindungen. 3.2.2 Glykolverbindungen und weitere, vorwiegend polare Substanzen (57)Methode: Extraktion einer Materialprobe bei erhöhter Temperatur im Gasstrom; quantitative Untersuchung des beladenen Tenax-Röhrchens auf die unter 0 aufgeführten V erbindungen. 3.2.3 VOC mikrobiellen Ursprungs (MVOC) und geruchsaktive Substanzen (47)Methode: Extraktion einer Materialprobe bei erhöhter Temperatur im Gasstrom; quantitative Untersuchung des beladenen Tenax-Röhrchens auf die unter 1.2.3 aufgeführten Verbindungen. 3.2.4 Kombinationspaletten/Substanzgruppen/Einzelsubstanzen3.2.4.1 KombinationspalettenDie unter 1.2.1, 0 und 1.2.3 aufgeführten Substanzpaletten können auch miteinander
kombiniert werden. 3.2.4.2 SubstanzgruppenDie Substanzgruppen aus den Paletten 1.2.1 und 0 können auch einzeln beauftragt werden (s. 1.1.7.2) 3.2.4.3 EinzelsubstanzenQuantitative Bestimmung einer einzelnen Komponente aus unserer VOC-Palette.
3.3 Weitere Substanzgruppen - Thermodesorption3.3.1 Phenole und KresoleMethode: Extraktion einer Materialprobe bei erhöhter Temperatur im Gasstrom; quantitative Untersuchung des beladenen Tenax-Röhrchens auf die unter 1.3.1 aufgeführten Verbindungen. 3.3.2 AcrylateMethode: Extraktion einer Materialprobe bei erhöhter Temperatur im Gasstrom; quantitative Untersuchung des beladenen Tenax-Röhrchens auf die unter 1.3.3 aufgeführten Verbindungen. 3.3.3 "Exoten" (49)Methode: Extraktion einer Materialprobe bei erhöhter Temperatur im Gasstrom; quantitative Untersuchung des beladenen Tenax-Röhrchens auf die unter 1.3.6 aufgeführten Verbindungen. 3.3.4 Flüchtige polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)/ Naphthaline (mit TDS)Methode: Extraktion einer Materialprobe bei erhöhter Temperatur im Gasstrom; quantitative Untersuchung des beladenen Tenax-Röhrchens auf die unter 1.3.7 aufgeführten Verbindungen. 3.3.5 Organische SäurenMethode: Extraktion einer Materialprobe bei erhöhter Temperatur im Gasstrom; quantitative Untersuchung des beladenen Tenax-Röhrchens auf die unter 1.3.8 aufgeführten Verbindungen. 3.4 Aldehyde und Ketone3.4.1 FormaldehydMethode: Untersuchung einer Materialprobe (Spanplatte, Tapete, Mineralfasermatte etc.) nach der WKI-Flaschenmethode auf Formaldehyd. Bitte beachten Sie, dass wir für diese Analyse genügend Material benötigen (Holzwerkstoffe: 10 x 10 cm; Tapeten, Textilien, Mineralfasermatte, etc.: ca. 30 g). 3.4.2 Aldehyde und KetoneMethode: Extraktion einer Materialprobe bei erhöhter Temperatur im Gasstrom;
quantitative Untersuchung der beladenen DNPH-Kartusche auf 3.5 Holzschutzmittelwirkstoffe3.5.1 Holzschutzmittelwirkstoffe - Palette I (2)Methode: Extraktion einer Materialprobe an der SFE mit überkritischem CO2, am Soxhlet oder im Ultraschallbad. Derivatisierung des PCP mit Essigsäureanhydrid. Nachweis der untersuchten Stoffe mittels Kapillargaschromatographie mit Elektroneneinfangdetektor (ECD) bzw. Massenspektrometer (GC/MS). Quantitative Untersuchung auf die unter 2.1.1 aufgeführten Substanzen 3.5.2 Holzschutzmittelwirkstoffe - Palette II (3)Methode: siehe 3.5.1; quantitative Untersuchung auf die unter 2.1.2 aufgeführten Substanzen 3.5.3 Holzschutzmittelwirkstoffe - Palette III (8)Methode: siehe 3.5.1; quantitative Untersuchung auf die unter 2.1.3 aufgeführten Substanzen 3.6 Biozide3.6.1 Biozide - Palette I (2)Methode: Extraktion einer Materialprobe im Ultraschallbad bzw. am Soxhlet, quantitative Bestimmung der untersuchten Stoffe mittels Kapillargaschromatographie mit Elektroneneinfangdetektor (ECD) bzw. Massenspektrometer (GC/MS). Quantitative Untersuchung auf die unter 2.2.1 aufgeführten Substanzen 3.6.2 Biozide - Palette II (5)Methode: siehe 3.6.1; quantitative Untersuchung auf folgende Substanzen: Pyrethroide in Teppichböden: Permethrin, Tetramethrin, Cyfluthrin, Cypermethrin, Deltamethrin 3.6.3 Biozide - Palette III (9)Methode: siehe 3.6.1; quantitative Untersuchung auf die unter 2.2.2 aufgeführten Substanzen 3.6.4 Biozide - Palette IV (40)Methode: siehe 3.6.1; quantitative Untersuchung auf die unter 2.2.3 aufgeführten Substanzen 3.6.5 Biozide - Palette V (ca. 260)Methode: Extraktion der Probe am Soxhlet, Acetylierung eines Aliquots,
säulenchromatographische Aufreinigung nach Bedarf, Nachweis der untersuchten Stoffe
mittels Kapillargaschromatographie und GC/ECD-NPD bzw. GC/MS-NCI.
3.6.6 Biozide - Palette V zuzüglich 6 EntlaubungsmittelDie quantitative Bestimmung umfasst die unter 3.6.5 genannten Stoffe sowie folgende Entlaubungsmittel: 2,4-D; 2,4-DB; 2,4,5-T; MCPA; MCPP; Dichlorprop. 3.7 Polychlorierte Biphenyle (PCB)Methode: siehe 3.6.1; quantitative Untersuchung auf die unter 2.3 aufgeführten Substanzen 3.8 Weichmacher3.8.1 PhthalateMethode: siehe 3.6.1; quantitative Untersuchung auf die unter 2.4.1 aufgeführten Substanzen 3.8.2 Phthalate und andereMethode: siehe 3.6.1; quantitative Untersuchung auf die unter 2.4.2 aufgeführten Substanzen 3.9 Flammschutzmittel3.9.1 Flammschutzmittel (auf Phosphorbasis)Methode: siehe 3.6.1; quantitative Untersuchung auf die unter 2.5.1 aufgeführten Substanzen 3.9.2 Flammschutzmittel (auf Phosphorbasis und bromierte)Methode: Extraktion der Probe am Soxhlet; Acetylierung eines Aliquots; s äulenchromatographische Aufreinigung nach Bedarf; Nachweis der untersuchten Stoffe mittels Kapillargaschromatographie und GC/ECD-NPD bzw. GC/MS-NCI; quantitative Untersuchung auf die unter 2.5.2 aufgeführten Substanzen 3.10 Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)Methode: Extraktion der Probe im Soxhlet bzw. Ultraschallbad, Nachweis der
untersuchten Substan-zen mittels Kapillar-Gaschromatographie mit Massenspektrometer (
GC/MS) (EPA-Methode 1625) 3.11 IsothiazolinoneMethode: siehe 3.6.1; quantitative Untersuchung auf die unter 2.7 aufgeführten Substanzen 3.12 ETS (Environmental Tobacco Smoke)Methode: siehe 3.6.1; quantitative Untersuchung auf die unter 2.9 aufgeführten Substanzen 3.13 Polychlorierte Dibenzodioxine und -furaneMethode: Untersuchung einer Boden- oder Materialprobe mit GC/MS in Anlehnung an
VDI 3499 Blatt 1 auf folgende polychlorierten Dibenzodioxine und -furane (PCDD und
PCDF): 3.14 SchwermetalleMethode: Aufschluss der Probe mit Königswasser; quantitative Bestimmung folgender
Elemente mit-tels ICP-MS: 3.15 Asbest3.15.1 Asbest in MaterialUntersuchung einer Materialprobe auf Asbest 3.15.2 Asbest in AbtupfprobenUntersuchung einer Abtupfprobe auf Asbest 3.16 Asbest KI-Index - Untersuchungen an Künstlichen Mineralfasern (KMF) zur Einschätzung der Kanzerogenität gemäß TRGS 905Angewandte Verfahren:
Wir empfehlen zur Erzielung eines optimalen Untersuchungsergebnisses bei niedrigsten Kos-ten folgende Herangehensweise:
Wir bieten Ihnen folgende Verfahrenskombinationen an: 3.17 Schwarzstaubuntersuchungen in Hausstaub, Material - und Wischproben3.17.1 Untersuchung von Einzelproben auf foggingaktive Verbindungen und PAKMethode: Extraktion einer Wisch-, Hausstaub- oder Materialprobe im Ultraschallbad
mit Ace-ton/Cyclohexan, Untersuchung auf Weichmacherbestandteile und foggingaktive
Verbindungen mittels Kapillargaschromatographie und Massenspektrometer (GC/MS).
3.17.2 "Foggingpakete"Untersuchung je einer Wisch- und Hausstaubprobe auf die unter 3.17.1 aufgeführten
Substanzen, sowie einer Blindwertbestimmung eines weiteren Wischtuches.
3.18 Prüfkammeruntersuchungen/ Thermoextraktion Die im folgenden aufgeführten
Prüfkammeruntersuchungen beinhalten die Vorbereitung
der Prüfkammer inklusive Blindwertbestimmung. Die Probenahmen für VOC erfolgen auf
Tenax TA mit anschließender quantitativer Bestimmung adsorbierter Verbindungen nach
thermischer Desorption mittels Kapillargaschromatographie und Massenspektrometer (GC/
MS). 3.18.1 natureplus®In Abhängigkeit von unterschiedlichen Bauprodukten wie Dämmstoffen, Holzwerkstoffplatten, Boden-belägen oder Anstrichstoffen sind nach festgelegten Kriterien im Rahmen einer Prüfkammeruntersu-chung Probenahmen auf Tenax TA und DNPH- Kartuschen nach 24 Stunden, 3 Tagen oder 28 Tagen vorgeschrieben (siehe Infoteil 7.19. 1). 3.18.2 AgBB- Bewertungsschema für VOC aus BauproduktenDie Untersuchung von schwerentflammbaren Bodenbelägen nach dem AgBB- Bewertungsschema beinhaltet eine Prüfkammeruntersuchung. Sie sieht Probenahmen auf Tenax TA und DNPH-Kartuschen nach 3 Tagen und 28 Tagen vor (siehe Infoteil 7.19.2). 3.18.3 Prüfverfahren nach RAL UZ 38Die Untersuchung von emissionsarmen Produkten aus Holz und Holzwerkstoffen nach RAL-UZ 38 mittels einer Prüfkammer sieht Probenahmen auf Tenax TA und DNPH-Kartuschen nach 24 Stunden und 28 Tagen vor. Die Vergaberichtlinie gilt z.B. für Möbel, Paneele und Fertigparkett (siehe Infoteil 7.19.3). 3.18.4 Prüfverfahren nach RAL UZ 117Die Untersuchung von Polstermöbeln auf Schadstoffemissionen nach RAL UZ 117 findet in einer großen Prüfkammer statt. Sie sieht Probenahmen auf Tenax TA und DNPH- Kartuschen nach 3 Ta-gen und 28 Tagen vor (siehe Infoteil 7.19.4). 3.18.5 Prüfverfahren nach GEVDas Emissionsverhalten von Verlegewerkstoffen wird nach definierter Lagerung in einer Prüfkammer ermittelt. Probenahmen auf Tenax TA und DNPH-Kartuschen finden nach 24 Stunden und nach 10 Tagen statt (siehe Infoteil 7.19.5). 3.18.6 Prüfkammeruntersuchung - 24-Stunden-WertEs sind auch Untersuchungen von Materialproben möglich, bei denen nur der 24-Stunden-Wert ermit-telt wird; der Analysenumfang kann in Absprache festgelegt werden. 3.18.7 Oberflächen- Emissionsmesszelle (FLEC®)Methode: Prüfung einer Materialprobe auf ihr Emissionsverhalten durch Messung der flüchtigen und mittelflüchtigen organischen Verbindungen mittels einer Oberflächen- Emissionsmesszelle. Die Probe-nahme erfolgt auf Tenax TA und/oder DNPH-Kartusche ( siehe Infoteil 7.19.6). 3.18.8 DaimlerChrysler Methode PB VWL 709Methode: Direkte Thermodesorptionsaufgabe einer Materialprobe. Nachweis des Emissionsverhalten mittels Messung der VOC und foggingaktiver Substanzen (siehe Infoteil 7.19.7). 3.18.9 Dynamische Headspace-Untersuchungen Methode: Ausgasung einer Materialprobe bei erhöhter Temperatur im Gasstrom (siehe
Infoteil 7.19.8). Anreicherung der ausgasenden Substanzen auf unterschiedlichen
Adsorbentien (Aktivkohle, Anasorb 747, Tenax TA, DNPH); quantitative Untersuchung des
beladenen Röhrchens auf die unter 1.1 bis 1.4 aufgeführten Verbindungen zu den dort
aufgeführten Preisen.
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Die Regelstundensätze werden grundsätzlich auf die angefangene halbe Stunde
aufgerundet (kleinste Einheit: 0,5 Stunden). 5. LiteraturZusätzlich zu unserem Analysenangebot möchten wir Sie auf einige Projektberichte und Broschüren hinweisen, die vor allem für diejenigen unter Ihnen interessant sein dürften, die sich mit dem Problemfeld "Innenraumluft" beschäftigen. Die Arbeiten können Sie über uns beziehen, Bestellung am besten per Fax oder Internet über unsere Homepage. |
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6 Allgemeine Geschäftsbedingungen§ 1 Geltungsbereich: Die Rechtsbeziehungen der ALAB GmbH zu ihrem Auftraggeber
(AG) bestimmen sich nach den folgenden Vertragsbedingungen. Davon abweichende
Geschäftsbedingungen des AG werden nur dann Vertragsinhalt, wenn sie die ALAB GmbH
ausdrücklich schriftlich anerkennt. |
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